Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]
  • zum Topmenü [Alt+3]
  • zu den Diözesenlinks [Alt+4]
  • zur Suche [Alt+5]
  • zu den Zusatzinformationen [Alt+6]

Topmenü:
  • Home
  • Amtsblatt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Presse
  • Kontakt

  • Schriftgröße: normal
  • Schriftgröße: groß
  • Schriftgröße: sehr groß
  • Home
  • Über uns
    • Bischöfe
    • Emeritierte Bischöfe
    • Zuständigkeiten
    • Generalsekretariat
    • Europareferent
    • Fachstellen
    • Kirche in Österreich
  • Positionen
    • Asyl & Migration
    • Familiensynode
    • Lebensschutz
    • Fortpflanzungsmedizin
    • Kreuz-Symbol
    • Bildung
    • Pfarrgemeinderäte
    • Europa
  • Rechtliches
    • Universität/Hochschule
    • Opferschutz
  • Datenschutz
  • Publikationen
    • Amtsblatt
    • Behelfe / Handreichungen
    • Hirtenbriefe / Erklärungen
    • Presseerklärungen
    • Schriftenreihe
  • Bilder
    • Pressefotos
  • Links
  • FAQ
Hauptmenü ein-/ausblenden
Positionsanzeige:
  • Bischofskonferenz
  • Home

Aktuelles
Inhalt:
zurück

In Österreich läuten am 27. Juli Kirchenglocken gegen Hunger

Landesweites "Glockenläuten gegen Hunger" auf Beschluss der Bischofskonferenz unterstützt aktuelle Hungerhilfeaktion der Caritas für Burundi und Ruanda

 

Die Österreichische Bischofskonferenz hat eine laut tönende Aktion gegen den Hunger beschlossen: Am 27. Juli werden um 15 Uhr bundesweit in den Pfarrgemeinden die Kirchenglocken läuten, damit auf das tägliche Sterben von Menschen an Hunger aufmerksam machen und zum Engagement dagegen aufrufen. Aus diesem Grund sollen am nächstwöchigen Freitag im bewussten Gedenken an die Sterbestunde Jesu um 15 Uhr die Glocken fünf Minuten lang erklingen. Caritas-Präsident Michael Landau gab die Aktion zuletzt im Rahmen eines Lokalaugenscheins in Ruanda und Burundi bekannt, die im Fokus der diesjährigen Hungerkampagne des kirchlichen Hilfswerkes stehen.

 

Zum Sommerbeginn startete die heurige Hungerhilfeaktion der Caritas, mit der sie 150.000 Kindern ein Leben ohne Hunger ermöglichen will. Teil der Kampagne ist das landesweite "Glockenläuten gegen Hunger" am 27. Juli, das - zum ersten Mal in dieser Form - im Vorjahr vor dem Hintergrund einer drohenden Hungerkatastrophe in Kenia stattgefunden hatte. Burundi und Ruanda, die Schwerpunktländer der aktuellen Caritas-Aktion, zählen zu den ärmsten Ländern der Welt, obwohl sie nicht von Dürre und Trockenheit betroffen sind. Hunger, Unterernährung und hohe Kindersterblichkeit sind in den beiden fruchtbaren Ländern die Folge von Armut und - v.a. in Burundi - von jahrzehntelangem Bürgerkrieg. Insgesamt ist in Afrika südlich der Sahara jedes dritte Kind chronisch unterernährt.

 

Aus der Sicht der Caritas sind Frauen die wichtigsten Akteurinnen im Kampf gegen den Hunger. Das kirchliche Hilfswerk will sie stärken, damit sie ihre Familien wieder selber versorgen können. Geholfen wird mit Saatgut, Werkzeugen und Schulungen. Mikrokredite ermöglichen Frauen die Gründung eines Kleingewerbes. In Schulprojekten bekommen Kinder neben Bildung auch eine warme Mahlzeit.

 

Caritas-Spendenkonten für den Zweck "Hungerhilfe" sind bei der BAWAG P.S.K. (IBAN: AT92 6000 0000 0770 0004) sowie bei der Erste Bank (IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560) eingerichtet. Weitere Infos zur Hungerkampagne: www.caritas.at/aktuell/kampagne/spenden-gegen-den-hunger/

 

 

Quelle: kathpress (19.07.2018)

zurück

Zusatzinformationen:

Bischofskonferenz-Videos

Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Youtube und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.

Presseerklärungen

 

Hier finden Sie die Presseerklärungen der Vollversammlungen der Bischofskonferenz seit 1991 im Wortlaut.

 

 Zu den Erklärungen

 

 

Nachrichten

 

Neues auf katholisch.at

  • Schönborn: Franziskus Wegweiser für kriegerische Zeit
  • Ethikerinnen: Unlösbare Konflikte bei Leihmutterschaft vorprogrammiert
  • COP 31: Christliche NGOs fordern von EU Ausstieg von fossilen Energien
  • Wien: Caritas und Freiwillige bilden "Rote Linie für Menschlichkeit"
  • Papst gewinnt bei seiner Frankreichreise weiter an Profil

 

Finanko - Ethische Geldanlagen

 

Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld ist für Mission und Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche eine selbstverständliche Verpflichtung aus dem Evangelium. Ausdruck davon ist die 2017 von der Österreichischen Bischofskonferenz beschlossene

„Richtlinie Ethische Geldanlagen“ (FinAnKo).

 

Alle Informationen

 

 


Hauptmenü:
  • Home
  • Über uns
  • Positionen
  • Rechtliches
  • Datenschutz
  • Publikationen
  • Bilder
  • Links
  • FAQ

 

 

SYNODALITAET.AT

Neue Website mit allen Infos zum Synodalen Prozess in Österreich & der Weltkirche.

 

SYNODALITAET.AT

 

Generalsekretariat der Österreichischen Bischofskonferenz
Rotenturmstraße 2
A-1010 Wien

Diözesenmenü:
  • Diözese Eisenstadt
  • Diözese Feldkirch
  • Diözese Graz-Seckau
  • Diözese Gurk
  • Diözese Innsbruck
  • Diözese Linz
  • Diözese St. Pölten
  • Erzdiözese Salzburg
  • Erzdiözese Wien
  • Militärordinariat
  • Abtei Wettingen-Mehrerau

nach oben springen