Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]
  • zum Topmenü [Alt+3]
  • zu den Diözesenlinks [Alt+4]
  • zur Suche [Alt+5]
  • zu den Zusatzinformationen [Alt+6]

Topmenü:
  • Home
  • Amtsblatt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Presse
  • Kontakt

  • Schriftgröße: normal
  • Schriftgröße: groß
  • Schriftgröße: sehr groß
  • Home
  • Über uns
    • Bischöfe
    • Emeritierte Bischöfe
    • Zuständigkeiten
    • Generalsekretariat
    • Europareferent
    • Fachstellen
    • Kirche in Österreich
  • Positionen
    • Asyl & Migration
    • Familiensynode
    • Lebensschutz
    • Fortpflanzungsmedizin
    • Kreuz-Symbol
    • Bildung
    • Pfarrgemeinderäte
    • Europa
  • Rechtliches
    • Universität/Hochschule
    • Opferschutz
  • Datenschutz
  • Publikationen
    • Amtsblatt
    • Behelfe / Handreichungen
    • Hirtenbriefe / Erklärungen
    • Presseerklärungen
    • Schriftenreihe
  • Bilder
    • Pressefotos
  • Links
  • FAQ
Hauptmenü ein-/ausblenden
Positionsanzeige:
  • Bischofskonferenz
  • Home

Aktuelles
Inhalt:
zurück

Erzbischof Stres: Kirche wird an ihren Taten gemessen

Vorsitzender der slowenischen Bischofskonferenz bei gemeinsamem Gottesdienst mit österreichischen Bischöfen in Mariazell: Missbrauchsfälle durch Geistliche gefährden Glaubwürdigkeit der Kirche im Innersten

 

Mariazell (KAP 23.06.2010) Nur mit konsequentem Vorgehen gegen Fälle sexuellen Missbrauchs in den eigenen Reihen kann die Kirche ihre Glaubwürdigkeit bewahren. Das sagte der Vorsitzende der Slowenischen Bischofskonferenz, Erzbischof Anton Stres, in seiner Predigt beim Gottesdienst zur gemeinsamen Vollversammlung der österreichischen und slowenischen Bischöfe am Mittwoch in Mariazell. Die Missbrauchsfälle seien die größte Gefahr für die Glaubwürdigkeit der Kirche, warnte Stres: "Da wir nicht in unserem eigenen Namen auftreten, sondern uns als Boten Gottes selbst und seiner Autorität darstellen, ist jeder Missbrauch des Evangeliums Gottes für selbstsüchtige und lüsterne menschliche Zwecke ein Sakrileg."

 

Stres bedauerte, dass "junge Menschen, die uns zur Erziehung anvertraut waren, die Beute der Lüsternheit von einigen Priestern wurden". Die Umstände seien bekannt, "die Tatsachen sind schmerzhaft, unsere Aufgaben ebenfalls". "Die Wahrheit über uns sind unsere Taten, nicht unsere Worte. Das gilt auch für die Kirche", betonte der Laibacher Erzbischof bei dem Gottesdienst, den der Apostolische Nuntius in Österreich, Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, leitete.

 

Ohne Glaubwürdigkeit "zum Scheitern verurteilt"

 

Wenn Aussagen und die Verkündigung der Kirche "nicht glaubwürdig sind, sind sie zum Scheitern verurteilt". Wörtlich forderte Stres: "Zwischen unserem innersten persönlichen Leben und Fühlen einerseits und unserem öffentlichen Auftreten und Reden andererseits darf und kann es keinen Widerspruch geben."

 

In Anlehnung an biblische Aussagen warnte Stres vor falschen Propheten, die als "Wölfe im Schafspelz" auftreten. Sie würden "Menschlichkeit vortäuschen, in Wirklichkeit vor allem auf ihren eigenen Vorteil bedacht sein". Auch die Kirche sei vor ihnen nicht gefeit. Und durch "schöne Worte" könne man nicht nur andere, sondern auch sich selbst betrügen. Daher müsse sich die Kirche immer wieder selbst erneuern, allen voran die Bischöfe und Priester. "Es geht nicht darum, dass wir nur gute Früchte tragen, sondern dass wir vor allem gute Bäume werden", so der Erzbischof. Erst dadurch könne man "jede Doppelzüngigkeit, jedes Doppelspiel und zweierlei Maßstäbe" vermeiden.

 

Jesus habe sich selbst als Wahrheit bezeichnet, "weil er alles, worüber er redet, auch selbst tut", sagte Stres. "Niemand hat je einen Gegensatz zwischen seinen Worten und seinen Taten finden können - am wenigsten damals, als er sich ans Kreuz schlagen ließ", so der Erzbischof.

zurück

Zusatzinformationen:

Bischofskonferenz-Videos

Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Youtube und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.

Presseerklärungen

 

Hier finden Sie die Presseerklärungen der Vollversammlungen der Bischofskonferenz seit 1991 im Wortlaut.

 

 Zu den Erklärungen

 

 

Nachrichten

 

Neues auf katholisch.at

  • Schönborn: Franziskus Wegweiser für kriegerische Zeit
  • Ethikerinnen: Unlösbare Konflikte bei Leihmutterschaft vorprogrammiert
  • COP 31: Christliche NGOs fordern von EU Ausstieg von fossilen Energien
  • Wien: Caritas und Freiwillige bilden "Rote Linie für Menschlichkeit"
  • Papst gewinnt bei seiner Frankreichreise weiter an Profil

 

Finanko - Ethische Geldanlagen

 

Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld ist für Mission und Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche eine selbstverständliche Verpflichtung aus dem Evangelium. Ausdruck davon ist die 2017 von der Österreichischen Bischofskonferenz beschlossene

„Richtlinie Ethische Geldanlagen“ (FinAnKo).

 

Alle Informationen

 

 


Hauptmenü:
  • Home
  • Über uns
  • Positionen
  • Rechtliches
  • Datenschutz
  • Publikationen
  • Bilder
  • Links
  • FAQ

 

 

SYNODALITAET.AT

Neue Website mit allen Infos zum Synodalen Prozess in Österreich & der Weltkirche.

 

SYNODALITAET.AT

 

Generalsekretariat der Österreichischen Bischofskonferenz
Rotenturmstraße 2
A-1010 Wien

Diözesenmenü:
  • Diözese Eisenstadt
  • Diözese Feldkirch
  • Diözese Graz-Seckau
  • Diözese Gurk
  • Diözese Innsbruck
  • Diözese Linz
  • Diözese St. Pölten
  • Erzdiözese Salzburg
  • Erzdiözese Wien
  • Militärordinariat
  • Abtei Wettingen-Mehrerau

nach oben springen