Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]
  • zum Topmenü [Alt+3]
  • zu den Diözesenlinks [Alt+4]
  • zur Suche [Alt+5]
  • zu den Zusatzinformationen [Alt+6]

Topmenü:
  • Home
  • Amtsblatt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Presse
  • Kontakt

  • Schriftgröße: normal
  • Schriftgröße: groß
  • Schriftgröße: sehr groß
  • Home
  • Über uns
    • Bischöfe
    • Emeritierte Bischöfe
    • Zuständigkeiten
    • Generalsekretariat
    • Statuten
    • Europareferent
    • Fachstellen
    • Kirche in Österreich
  • Positionen
    • Asyl & Migration
    • Familiensynode
    • Lebensschutz
    • Fortpflanzungsmedizin
    • Kreuz-Symbol
    • Bildung
    • Pfarrgemeinderäte
    • Europa
  • Rechtliches
    • Universität/Hochschule
    • Opferschutz
  • Datenschutz
  • Publikationen
    • Amtsblatt
    • Behelfe / Handreichungen
    • Hirtenbriefe / Erklärungen
    • Presseerklärungen
    • Schriftenreihe
  • Bilder
    • Pressefotos
  • Links
  • FAQ
Hauptmenü ein-/ausblenden
Positionsanzeige:
  • Bischofskonferenz
  • Home

Aktuelles
Inhalt:
zurück

"Votum für bewährte Zusammenarbeit von Staat und Kirche in Österreich"

Stellungnahme des Vorsitzenden der Österreichischen Bischofskonferenz zum "Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien"

 

Erstmals hat in Österreich mit dem "Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien" eine Abstimmung über den Stellenwert von Kirchen und Religionen in der Öffentlichkeit und über das rechtliche Verhältnis von Staat und Glaubensgemeinschaften stattgefunden. Mit 56.660 Unterschriften ist das Ergebnis sehr deutlich ausgefallen: Die allermeisten Österreicherinnen und Österreicher schätzen die Religionsgemeinschaften, ihre Leistungen für die Allgemeinheit und die für beide Seiten angemessene Art der Behandlung der Religionen durch den Staat.

 

Die katholische Kirche in Österreich freut sich über das Ergebnis - es ist ein deutliches Votum für die bewährte Zusammenarbeit von Staat und Kirche in Österreich bei gleichzeitiger institutioneller Trennung. Die "freie Kirche in einem freien Staat" wird offenbar von den allermeisten bejaht - als ein Modell für das friedliche Miteinander in der Gesellschaft.

 

Ich freue mich auch, dass die Diskussionen rund um das Volksbegehren wieder deutlich gemacht haben, wie viele Leistungen die Kirche für Soziales, Bildung, Kultur und den Zusammenhalt in der Gesellschaft laufend erbringt. Unseriöse Behauptungen und einseitige Darstellungen über die Kirchen und Religionsgemeinschaften wurden als solche von den meisten durchschaut. Leider hat sich daher aus dem Volksbegehren noch nicht eine nötige sachliche Diskussion über die Rolle von Religion im öffentlichen Raum ergeben.

 

Für die katholische Kirche gilt in jedem Fall zweierlei: Wir setzen den eingeschlagenen Weg gegen Missbrauch und Gewalt in den eigenen Reihen entschlossen fort. Das heißt: Schutz für die anvertrauten Kinder, Hilfe für Opfer und Konsequenzen für Täter. Und als Zweites gilt es auf die Ursachen des hier zum Ausdruck gekommenen Unbehagens mit der Kirche und der Religion zu blicken. Das Zweite Vatikanische Konzil hat zu Recht darauf hingewiesen, dass dieses auch eine Reaktion auf Fehler der Kirche und der Gläubigen sein kann. Daher bleibt der ehrliche und aufmerksame Dialog mit Andersdenkenden und Kritikern Aufgabe aller in der Kirche.

 

Kardinal Dr. Christoph Schönborn,

Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz

zurück

Zusatzinformationen:

Bischofskonferenz-Videos

Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Youtube und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.

Presseerklärungen

 

Hier finden Sie die Presseerklärungen der Vollversammlungen der Bischofskonferenz seit 1991 im Wortlaut.

 

 Zu den Erklärungen

 

 

Nachrichten

 

Neues auf katholisch.at

  • Begräbnisleiterin über KI: Abschiednehmen braucht menschliche Nähe
  • St. Pölten: Caritas zählt zu Top-Arbeitgebenden in Österreich
  • Wenigwieser Vorsitzender der mitteleuropäischen Franziskanerkonferenz
  • Große Mariapocs-Feierlichkeiten im Wiener Stephansdom
  • DJ Ötzi über frühere Obdachlosigkeit: "Ich möchte etwas zurückgeben"

 

Finanko - Ethische Geldanlagen

 

Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld ist für Mission und Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche eine selbstverständliche Verpflichtung aus dem Evangelium. Ausdruck davon ist die 2017 von der Österreichischen Bischofskonferenz beschlossene

„Richtlinie Ethische Geldanlagen“ (FinAnKo).

 

Alle Informationen

 

 


Hauptmenü:
  • Home
  • Über uns
  • Positionen
  • Rechtliches
  • Datenschutz
  • Publikationen
  • Bilder
  • Links
  • FAQ

 

 

SYNODALITAET.AT

Neue Website mit allen Infos zum Synodalen Prozess in Österreich & der Weltkirche.

 

SYNODALITAET.AT

 

Generalsekretariat der Österreichischen Bischofskonferenz
Rotenturmstraße 2
A-1010 Wien

Diözesenmenü:
  • Diözese Eisenstadt
  • Diözese Feldkirch
  • Diözese Graz-Seckau
  • Diözese Gurk
  • Diözese Innsbruck
  • Diözese Linz
  • Diözese St. Pölten
  • Erzdiözese Salzburg
  • Erzdiözese Wien
  • Militärordinariat
  • Abtei Wettingen-Mehrerau

nach oben springen