Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]
  • zum Topmenü [Alt+3]
  • zu den Diözesenlinks [Alt+4]
  • zur Suche [Alt+5]
  • zu den Zusatzinformationen [Alt+6]

Topmenü:
  • Home
  • Amtsblatt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Presse
  • Kontakt

  • Schriftgröße: normal
  • Schriftgröße: groß
  • Schriftgröße: sehr groß
  • Home
  • Über uns
    • Bischöfe
    • Emeritierte Bischöfe
    • Zuständigkeiten
    • Generalsekretariat
    • Europareferent
    • Fachstellen
    • Kirche in Österreich
  • Positionen
    • Asyl & Migration
    • Familiensynode
    • Lebensschutz
    • Fortpflanzungsmedizin
    • Kreuz-Symbol
    • Bildung
    • Pfarrgemeinderäte
    • Europa
  • Rechtliches
    • Universität/Hochschule
    • Opferschutz
  • Datenschutz
  • Publikationen
    • Amtsblatt
    • Behelfe / Handreichungen
    • Hirtenbriefe / Erklärungen
    • Presseerklärungen
    • Schriftenreihe
  • Bilder
    • Pressefotos
  • Links
  • FAQ
Hauptmenü ein-/ausblenden
Positionsanzeige:
  • Bischofskonferenz
  • Home

Aktuelles
Inhalt:
zurück

Bischöfe: Religionsunterricht ist "Lernort für Pluralität"

Über 90 Prozent der katholischen Schülerinnen und Schüler besuchen Religionsunterricht

Schule Religionsunterricht

 

Die Österreichische Bischofskonferenz hat die Bedeutung des konfessionellen Religionsunterrichts an Schulen bekräftigt: "Gerade in einer diversen Gesellschaft, in der es darum geht, das Miteinander zu leben, ist er als Lernort für Pluralität unverzichtbar", heißt es in einer Erklärung zum Abschluss der Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz am Freitag. Nach aktuellen Zahlen ist die Teilnahme am Religionsunterricht weiterhin hoch: Mehr als 90 Prozent der katholischen Schülerinnen und Schüler besuchen den Unterricht; knapp 40.000 melden sich zum Freifach Religion an, obwohl sie keiner Religionsgemeinschaft angehören.

 

In Österreich sind derzeit 16 Kirchen und Religionsgesellschaften gesetzlich anerkannt, damit ist auch das Recht verbunden, Religionsunterricht an öffentlichen Schulen zu erteilen. Die Bischofskonferenz bezeichnet diese Regelung als Ausdruck der Kooperation zwischen Staat und Kirche. Zugleich können sich Schülerinnen und Schüler aufgrund der Religionsfreiheit vom Religionsunterricht abmelden. Für Jugendliche, die keinen Religionsunterricht besuchen, wurde in der Sekundarstufe II das Alternativpflichtfach Ethik eingeführt.

 

Die zunehmende religiöse und gesellschaftliche Vielfalt stelle jedoch auch neue organisatorische Anforderungen an Schulen, heißt es im Positionspapier. Besonders in städtischen Regionen sei die Organisation des Religionsunterrichts mitunter herausfordernd. "Schon seit Jahren sind daher die Bildungsverantwortlichen aller Kirchen und Religionsgesellschaften im Austausch, um Modelle zu entwickeln, die die Administration des Religionsunterrichts erleichtern sollen, die vor allem in städtischen Bereichen herausfordernd ist", heißt es wörtlich.

 

Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Youtube und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.

 

Die Bischofskonferenz hatte 2024 die Konferenz der Schulamtsleiterinnen und -leiter der österreichischen Diözesen beauftragt, ein entsprechendes Positionspapier zu erarbeiten. Dieses betone sowohl die Bedeutung des konfessionellen Religionsunterrichts als auch die Möglichkeiten der Kooperation zwischen den Religionsgemeinschaften innerhalb des bestehenden gesetzlichen Rahmens. Über entsprechende Modelle stünden die kirchlichen Bildungsverantwortlichen auch mit dem Bildungsministerium im Austausch.

 

Die Bischöfe danken den mehr als 7.000 Religionslehrerinnen und -lehrern für ihren Einsatz. Ihr Engagement, junge Menschen mit den Inhalten des katholischen Glaubens vertraut zu machen, sowie ihr Beitrag zur Feierkultur und zur Begleitung von Schulen in Krisensituationen würden vielfach auch von anderen Mitgliedern der Schulgemeinschaft geschätzt.

 

 

Quelle: kathpress (13.03.2026)

zurück

Zusatzinformationen:

Bischofskonferenz-Videos

Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Youtube und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.

Presseerklärungen

 

Hier finden Sie die Presseerklärungen der Vollversammlungen der Bischofskonferenz seit 1991 im Wortlaut.

 

 Zu den Erklärungen

 

 

Nachrichten

 

Neues auf katholisch.at

  • Innsbruck: Konzilstagebücher von P. Andreas Jungmann online
  • Drei Jahre nach Hamas-Angriff: Caritas fordert echten Waffenstillstand
  • Lackner vor Bischofstreffen in Rom: "Amoris laetitia" ist "wegweisende Schrift"
  • Kärntner Doppeljubiläum: "100 Jahre Nedelja", "120 Jahre Sodalitas"
  • Schreibend aus der Krise: 10 Jahre Chatberatung Telefonseelsorge OÖ

 

Finanko - Ethische Geldanlagen

 

Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld ist für Mission und Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche eine selbstverständliche Verpflichtung aus dem Evangelium. Ausdruck davon ist die 2017 von der Österreichischen Bischofskonferenz beschlossene

„Richtlinie Ethische Geldanlagen“ (FinAnKo).

 

Alle Informationen

 

 


Hauptmenü:
  • Home
  • Über uns
  • Positionen
  • Rechtliches
  • Datenschutz
  • Publikationen
  • Bilder
  • Links
  • FAQ

 

 

SYNODALITAET.AT

Neue Website mit allen Infos zum Synodalen Prozess in Österreich & der Weltkirche.

 

SYNODALITAET.AT

 

Generalsekretariat der Österreichischen Bischofskonferenz
Rotenturmstraße 2
A-1010 Wien

Diözesenmenü:
  • Diözese Eisenstadt
  • Diözese Feldkirch
  • Diözese Graz-Seckau
  • Diözese Gurk
  • Diözese Innsbruck
  • Diözese Linz
  • Diözese St. Pölten
  • Erzdiözese Salzburg
  • Erzdiözese Wien
  • Militärordinariat
  • Abtei Wettingen-Mehrerau

nach oben springen