Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]
  • zum Topmenü [Alt+3]
  • zu den Diözesenlinks [Alt+4]
  • zur Suche [Alt+5]
  • zu den Zusatzinformationen [Alt+6]

Topmenü:
  • Home
  • Amtsblatt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Presse
  • Kontakt

  • Schriftgröße: normal
  • Schriftgröße: groß
  • Schriftgröße: sehr groß
  • Home
  • Über uns
    • Bischöfe
    • Emeritierte Bischöfe
    • Zuständigkeiten
    • Generalsekretariat
    • Europareferent
    • Fachstellen
    • Kirche in Österreich
  • Positionen
    • Asyl & Migration
    • Familiensynode
    • Lebensschutz
    • Fortpflanzungsmedizin
    • Kreuz-Symbol
    • Bildung
    • Pfarrgemeinderäte
    • Europa
  • Rechtliches
    • Universität/Hochschule
    • Opferschutz
  • Datenschutz
  • Publikationen
    • Amtsblatt
    • Behelfe / Handreichungen
    • Hirtenbriefe / Erklärungen
    • Presseerklärungen
      • 2026
    • Schriftenreihe
  • Bilder
    • Pressefotos
  • Links
  • FAQ
Hauptmenü ein-/ausblenden
Positionsanzeige:
  • Bischofskonferenz
  • Home

Aktuelles
Inhalt:
zurück

"Stopp dem Krieg!"- Bischöfe fordern Frieden im Nahen Osten

Warnung vor noch größerem Flächenbrand - Eine auf Gewalt basierende Weltordnung kann keine stabile und gerechte Ordnung schaffen

'Stopp dem Krieg!'- Bischöfe fordern Frieden im Nahen Osten

 

Österreichs Bischöfe sind erschüttert über das Leid, dass der Iran-Krieg für den Nahen Osten und die Region der Golfstaaten gebracht hat. Sie warnen in einer Erklärung zum Abschluss der Frühjahrsvollversammlung in St. Johann bei Herberstein vor einem noch größeren Flächenbrand, wenn die Kampfhandlungen nicht bald ein Ende nehmen. "Stopp dem Krieg!" lautet demgemäß auch der Aufruf der Bischöfe.

 

"Alle Menschen im Nahen Osten haben ein Recht auf ein Leben in Frieden, Freiheit, Sicherheit, Gerechtigkeit und in Achtung ihrer unveräußerlichen Würde", so die Bischöfe wörtlich. Der Weg dorthin sei möglich, jeder Krieg hingegen ein schwerer Rückschlag. "Krieg allein ist keine Lösung und kann keine Demokratie herstellen, sondern er legt meist die Saat für noch größeren Hass und neue Gewalt", heißt es in der Erklärung wörtlich.

 

Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Youtube und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.

 

Die Bischöfe fordern die politisch und militärisch Verantwortlichen auf, den Hilfswerken der Vereinten Nationen und allen anderen humanitären Werken uneingeschränkt Zugang zu den Menschen in Not zu gewähren und das Völkerrecht zu achten. Mit höchster Besorgnis stelle man eine weitere Erosion des Völkerrechts fest, "weil militärisch Mächtige es immer weniger achten", so die Bischöfe. Eine auf Gewalt basierende Weltordnung kann aber niemals eine stabile und schon gar keine gerechte und friedliche Ordnung schaffen. Zum Völkerrecht, zur Arbeit internationaler Organisationen und zur Diplomatie gebe es keine Alternative.

 

Das Mitgefühl und die Gebete der Bischöfe seien "bei den unfassbar vielen Opfern und ihren Angehörigen der friedlichen Demonstrationen zum Jahresbeginn im Iran" und ebenso bei den zivilen Opfern und ihren Angehörigen der aktuellen Kampfhandlungen. Die Sorge der Bischöfe gilt in besonderer Weise aber auch den christlichen Gemeinschaften in den vom Krieg betroffenen Ländern. In Konflikten und Kriegen würden immer die Minderheiten zuerst unter die Räder kommen. Die Warnungen der katholischen Nahost-Patriarchen und Bischöfe vor einem weiteren Exodus der Christen aus ihrer Heimat müssten ernst genommen werden. "Christliches Leben, das seit der Urkirche über zwei Jahrtausende bestanden hat, droht gänzlich zu verschwinden", heißt es in der Erklärung.

 

Die Bischöfe danken zudem der österreichischen Bundesregierung für alle Bemühungen auf bilateraler oder multilateraler Ebene, um der Gewalt im Nahen Osten ein Ende zu setzen. Dazu gehöre neben den diplomatischen Mitteln auch die Ausweitung der humanitären Hilfe. Die Bischöfe rufen zudem zum Spenden und zum beharrlichen Gebet und Fasten für den Frieden.

 

Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz bei der Pressekonferenz zur Frühjahrsvollversammlung der Bischöfe am 13. März 2026 in Wien

 

"Auf die Ukraine nicht vergessen!"

 

Bei der Pressekonferenz zum Abschluss der Bischofskonferenzvollversammlung am Freitag in Wien betonte Erzbischof Franz Lackner, dass neben dem Krieg im Nahen Osten auch andere Kriege und Konflikte nicht vergessen werden dürften. So wüte etwa der Krieg gegen die Ukraine nun schon seit mehr als vier Jahren. "Er ist und bleibt ein großes Unrecht, ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht", so der Vorsitzende der Bischofskonferenz. Im härtesten Winter seit Jahren hätten unter den Angriffen auf die Infrastruktur vor allem Zivilisten, einfache Menschen, gerade die Schwächsten zu leiden. Lackner wörtlich: "Dieser Krieg darf nicht in Vergessenheit geraten! Ziel muss ein gerechter und dauerhafter Friede sein."

 

Auf Anfrage nahm Erzbischof Lackner auch zur schwierigen Situation der Armenisch-apostolischen Kirche Stellung und zeigte sich über die jüngsten Vorgänge sehr besorgt. Bei der letzten Herbstvollversammlung hatten die österreichischen Bischöfe ihre Solidarität mit der Kirche in Armenien bekundet, die politisch in Armenien schwer unter Druck steht. Im Februar fand in St. Pölten eine Versammlung der armenischen Bischöfe statt, zu der aber das Kirchenoberhaupt Katholikos Karekin II. und weitere Bischöfe nicht kommen konnten, weil die armenischen Behörden ein Ausreiseverbot verhängt hatten. Einige Bischöfe befinden sich zudem in Haft. "Armenien darf nicht vergessen werden", so Erzbischof Lackner wörtlich bei der Pressekonferenz in Wien.

 

 

Quelle: kathpress (13.03.2026)

zurück

Zusatzinformationen:

Bischofskonferenz-Videos

Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Youtube und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.

Neuer Erzbischof von Wien

Neuer Erzbischof von Wien Josef Grünwidl

 

Am 24. Jänner 2026 wurde Josef Grünwidl zum neuen Erzbischof von Wien geweiht und in sein Amt eingeführt.

mehr: Neuer Erzbischof von Wien

Aktuelle Veröffentlichungen

 

  • Leben schützen - 50 Jahre nach Beschluss der Fristenregelung (28. November 2023)
  • Nationale Synthese zum Synodalen Prozess (21. September 2022)
  • Appell der Österreichischen Bischofskonferenz zur Aufnahme von Geflüchteten (22. Dezember 2021)
  • "Schützen. Heilen. Versöhnen." - Erklärung zur Debatte um eine temporäre Impfpflicht (7. Dezember 2021)
  • Stellungnahme zum Sterbeverfügungsgesetz (12. November 2021)
  • Einladendes Wort der Bischöfe zum synodalen Prozess (Oktober 2021)
  • Assistenz zum Leben und nicht Hilfe zur Selbsttötung (Juni 2021)

 

Presseerklärungen

 

Hier finden Sie die Presseerklärungen der Vollversammlungen der Bischofskonferenz seit 1991 im Wortlaut.

 

 Zu den Erklärungen

 

 

Nachrichten

 

Neues auf katholisch.at

  • Linz: Schulseelsorgetagung nahm Gewaltprävention in den Fokus
  • St. Pölten: Generalsanierung des Doms geht in nächste Etappe
  • Schönborn: Auf das richtige "Wachstum" kommt es an
  • "Stopp dem Krieg!"- Bischöfe fordern Frieden im Nahen Osten
  • Queerer Kreuzweg "Fluchtweg" verbindet Fluchtgeschichten mit Passion

 

Finanko - Ethische Geldanlagen

 

Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld ist für Mission und Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche eine selbstverständliche Verpflichtung aus dem Evangelium. Ausdruck davon ist die 2017 von der Österreichischen Bischofskonferenz beschlossene

„Richtlinie Ethische Geldanlagen“ (FinAnKo).

 

Alle Informationen

 

 


Hauptmenü:
  • Home
  • Über uns
  • Positionen
  • Rechtliches
  • Datenschutz
  • Publikationen
  • Bilder
  • Links
  • FAQ

 

 

 

Synodaler Prozess

Weltsynode

 

Abschlussdokument der Synode (Deutsch)

 

Begleitende Notiz von Papst Franziskus über die Verbindlichkeit des Synoden-Schlussdokuments

 

NEU: Abschlussdokument zur Weltsynode (Oktober 2024)

 

Österreich-Bericht zur Vorbereitung des Instrumentum Laboris für die zweite Synodenversammlung im Oktober 2024

 

Austrian report on the preparation of the Instrumentum Laboris for the second Synod Assembly in October 2024

 

Relazione dell'Austria per la preparazione dell'Instrumentum Laboris per la seconda Assemblea sinodale dell'ottobre 2024

 



Synthese-Bericht der Weltsynode (3. November 2023)

 

Nationale Synthese zum synodalen Prozess

 

Statements zur Synthese

 

Begleitwort

 


 

Sintesi nazionale sul processo sinodale

 

Austrian synthesis report

 

Mehr Infos zur Synode

 

 

 

Generalsekretariat der Österreichischen Bischofskonferenz
Rotenturmstraße 2
A-1010 Wien

Diözesenmenü:
  • Diözese Eisenstadt
  • Diözese Feldkirch
  • Diözese Graz-Seckau
  • Diözese Gurk
  • Diözese Innsbruck
  • Diözese Linz
  • Diözese St. Pölten
  • Erzdiözese Salzburg
  • Erzdiözese Wien
  • Militärordinariat
  • Abtei Wettingen-Mehrerau

nach oben springen