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Bischöfe: Armutsbekämpfung zentrale Aufgabe der Politik

Österreichs Bischöfe zum Abschluss der Frühjahrsvollversammlung: Sparen nicht auf Kosten armutsgefährdeter Menschen

Kind in Armut (Symbolbild)

 

"Geordnete öffentliche Finanzen, die zukünftige Generationen nicht ungerecht belasten, sind dem Gemeinwohl geschuldet und Ausdruck einer verantwortungsvollen Politik": Die katholischen Bischöfe in Österreich mahnen bei der geplanten Budgetkonsolidierung besondere Rücksicht auf armutsgefährdete Menschen ein, heißt es in einer Erklärung zum Abschluss der Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz. Ziel müsse bleiben, Armut zu verringern und den Druck auf Betroffene nicht weiter zu erhöhen - auch auf internationaler Ebene. So plädiert die Bischofskonferenz, bei Budgeteinsparungen im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit "maßvoll" vorzugehen, um bewährte und international anerkannte Programme "nicht nachhaltig zu beschädigen".

 

Die Bischöfe betonen zwar die Bedeutung geordneter öffentlicher Finanzen, die "dem Gemeinwohl geschuldet und Ausdruck einer verantwortungsvollen Politik" seien, notwendig sei aber auch ein starkes Sicherungsnetz. Vor diesem Anspruch stehe die Bundesregierung auch im Zusammenhang mit dem laufenden EU-Defizitverfahren.

 

"Es gehört zur politischen Erfolgsgeschichte Österreichs in der Zweiten Republik, dass die maßgeblichen Kräfte in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei wichtigen Entscheidungen und nötigen Veränderungen auf Kooperation und Kompromiss gesetzt haben." Ein Ansatz, der auch den Grundprinzipien der katholischen Soziallehre entspreche.

 

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Besonders mit Blick auf die geplante Reform der Sozialhilfe plädieren die Bischöfe gemeinsam mit der Caritas Österreich und weiteren kirchlichen Sozialorganisationen für ein starkes Sicherungsnetz. Dieses müsse Bedürftigen die Existenz sichern, gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen und Menschen zugleich zur Selbsthilfe befähigen.

 

Neben der Situation in Österreich richten die Bischöfe auch den Blick auf die weltweite Armutsbekämpfung. Aus christlicher Perspektive bilde die Menschheit eine gemeinsame Familie, weshalb wohlhabende Länder auch Verantwortung für die Ärmsten der Welt trügen. Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe seien daher zentrale Ausdrucksformen internationaler Solidarität. Und weiter: "Die geplante Kürzung staatlicher Mittel im Bereich der Entwicklungshilfe verfolgen die Bischöfe mit großer Sorge."

 

Das Zusammenwirken staatlicher Programme mit kirchlichen Hilfswerken habe sich über Jahrzehnte bewährt, merken die Bischöfe an und erinnern etwa die gemeinsame Bekämpfung von Hunger, Bemühungen beim Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung oder zur Verbesserung von Trinkwasserversorgung und landwirtschaftlicher Produktion.

 

 

Quelle: kathpress (13.03.2026)

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Neuer Erzbischof von Wien

Neuer Erzbischof von Wien Josef Grünwidl

 

Am 24. Jänner 2026 wurde Josef Grünwidl zum neuen Erzbischof von Wien geweiht und in sein Amt eingeführt.

mehr: Neuer Erzbischof von Wien

Aktuelle Veröffentlichungen

 

  • Leben schützen - 50 Jahre nach Beschluss der Fristenregelung (28. November 2023)
  • Nationale Synthese zum Synodalen Prozess (21. September 2022)
  • Appell der Österreichischen Bischofskonferenz zur Aufnahme von Geflüchteten (22. Dezember 2021)
  • "Schützen. Heilen. Versöhnen." - Erklärung zur Debatte um eine temporäre Impfpflicht (7. Dezember 2021)
  • Stellungnahme zum Sterbeverfügungsgesetz (12. November 2021)
  • Einladendes Wort der Bischöfe zum synodalen Prozess (Oktober 2021)
  • Assistenz zum Leben und nicht Hilfe zur Selbsttötung (Juni 2021)

 

Presseerklärungen

 

Hier finden Sie die Presseerklärungen der Vollversammlungen der Bischofskonferenz seit 1991 im Wortlaut.

 

 Zu den Erklärungen

 

 

Nachrichten

 

Neues auf katholisch.at

  • Linz: Schulseelsorgetagung nahm Gewaltprävention in den Fokus
  • St. Pölten: Generalsanierung des Doms geht in nächste Etappe
  • Schönborn: Auf das richtige "Wachstum" kommt es an
  • "Stopp dem Krieg!"- Bischöfe fordern Frieden im Nahen Osten
  • Queerer Kreuzweg "Fluchtweg" verbindet Fluchtgeschichten mit Passion

 

Finanko - Ethische Geldanlagen

 

Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld ist für Mission und Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche eine selbstverständliche Verpflichtung aus dem Evangelium. Ausdruck davon ist die 2017 von der Österreichischen Bischofskonferenz beschlossene

„Richtlinie Ethische Geldanlagen“ (FinAnKo).

 

Alle Informationen

 

 


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Abschlussdokument der Synode (Deutsch)

 

Begleitende Notiz von Papst Franziskus über die Verbindlichkeit des Synoden-Schlussdokuments

 

NEU: Abschlussdokument zur Weltsynode (Oktober 2024)

 

Österreich-Bericht zur Vorbereitung des Instrumentum Laboris für die zweite Synodenversammlung im Oktober 2024

 

Austrian report on the preparation of the Instrumentum Laboris for the second Synod Assembly in October 2024

 

Relazione dell'Austria per la preparazione dell'Instrumentum Laboris per la seconda Assemblea sinodale dell'ottobre 2024

 



Synthese-Bericht der Weltsynode (3. November 2023)

 

Nationale Synthese zum synodalen Prozess

 

Statements zur Synthese

 

Begleitwort

 


 

Sintesi nazionale sul processo sinodale

 

Austrian synthesis report

 

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