Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]
  • zum Topmenü [Alt+3]
  • zu den Diözesenlinks [Alt+4]
  • zur Suche [Alt+5]
  • zu den Zusatzinformationen [Alt+6]

Topmenü:
  • Home
  • Amtsblatt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Presse
  • Kontakt

  • Schriftgröße: normal
  • Schriftgröße: groß
  • Schriftgröße: sehr groß
  • Home
  • Über uns
    • Bischöfe
    • Emeritierte Bischöfe
    • Zuständigkeiten
    • Generalsekretariat
    • Europareferent
    • Fachstellen
    • Kirche in Österreich
  • Positionen
    • Asyl & Migration
    • Familiensynode
    • Lebensschutz
    • Fortpflanzungsmedizin
    • Kreuz-Symbol
    • Bildung
    • Pfarrgemeinderäte
    • Europa
  • Rechtliches
    • Universität/Hochschule
    • Opferschutz
  • Datenschutz
  • Publikationen
    • Amtsblatt
    • Behelfe / Handreichungen
    • Hirtenbriefe / Erklärungen
    • Presseerklärungen
      • 2026
    • Schriftenreihe
  • Bilder
    • Pressefotos
  • Links
  • FAQ
Hauptmenü ein-/ausblenden
Positionsanzeige:
  • Bischofskonferenz
  • Home

Aktuelles
Inhalt:
zurück

Österreichs Bischöfe fordern mehr Solidarität mit verfolgten Christen

Appell an die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft, dem Thema mehr Aufmerksamkeit zu widmen - 380 Mio. betroffene Christinnen und Christen weltweit - Hasskriminalität auch in Österreich traurige Realität

Österreichs Bischöfe fordern mehr Solidarität mit verfolgten Christen

 

Österreichs Bischöfe mahnen mehr Solidarität mit verfolgten und diskriminierten Christen weltweit ein. Ihre Forderung richtet sich sowohl an die Politik, wie auch an Verantwortliche in Kirche, Religionen und Gesellschaft, wie es am Freitag in einer Erklärung zum Abschluss der Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz heißt. Die Bischöfe hatten sich am Montag zum Auftakt ihrer Beratungen in St. Johann bei Herberstein im Rahmen eines Studientages intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt.

 

Eingehende Analysen zeigten, dass das Ausmaß der Verfolgung und Diskriminierung von Christinnen und Christen in vielen Ländern zugenommen habe und es dafür unterschiedliche Erscheinungsformen und Ursachen gibt, so die Bischöfe nun in ihrer Erklärung. Sie greifen darin auch die von Papst Leo XIV. zuletzt verwendete Zahl von 380 Mio. betroffenen Christinnen und Christen weltweit auf.

 

In Österreich habe das Recht auf Religionsfreiheit einen hohen Stellenwert. Das sollte alle Verantwortlichen in Staat, Kirchen, Religionen und Gesellschaft darin bestärken, sich für Religionsfreiheit weltweit einzusetzen. Das Unrecht zu benennen, sei der erste Schritt, um es zu überwinden. Gefordert seien das Gebet und konkrete Unterstützung, etwa durch Hilfswerke und Projekte für verfolgte Christen. Es brauche mehr Bewusstsein für dieses globale Problem.

 

Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Youtube und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.

 

Die Bischöfe begrüßen zugleich, dass die Politik in Österreich vor zwei Jahren im Bundeskanzleramt die "Stabstelle Internationaler Schutz verfolgter religiöser Minderheiten" eingerichtet hat. Auf Ebene der Europäischen Union gebe es zwar seit 2016 einen Sonderbeauftragten für die Förderung von Religions- und Weltanschauungsfreiheit außerhalb der EU. Diese Position sei jedoch schon seit Ende 2024 vakant und müsse endlich nachbesetzt werden, so die Bischöfe.

 

Die Bischöfe halten schließlich fest, dass die Verletzungen der Religionsfreiheit im Zusammenhang mit Hasskriminalität auch in Österreich eine traurige Realität sei. Sie verweisen auf den vom Innenministerium veröffentlichten Lagebericht zu "Hate Crime". Wie die seit 2020 stattfindenden polizeilichen Erhebungen zeigten, habe religiös motivierte Hasskriminalität etwa im Zusammenhang mit Verhetzung, Körperverletzung oder Sachbeschädigungen zugenommen. Die meisten Fälle würden den Antisemitismus betreffen, gefolgt von antimuslimischen und antichristlichen Delikten. Wer davon betroffen ist, sollte solche Straftaten unbedingt bei der Polizei anzeigen, ermutigen die Bischöfe.

 

Damit aus Vorurteilen nicht Hass, Gewalt und Verfolgung entstehen, brauche es neben rechtlichen und politischen Maßnahmen auch das Engagement der Gläubigen sowie der Kirchen und Religionsgemeinschaften, so die Bischöfe. Gerade in Österreich habe sich unter den Kirchen und Religionen eine Kultur des Respekts und des Miteinanders entwickelt, die weiter gepflegt werden müsse, wie es in der Erklärung abschließend hieß.

 

 

Quelle: kathpress (13.03.2026)

zurück

Zusatzinformationen:

Bischofskonferenz-Videos

Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Youtube und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.

Neuer Erzbischof von Wien

Neuer Erzbischof von Wien Josef Grünwidl

 

Am 24. Jänner 2026 wurde Josef Grünwidl zum neuen Erzbischof von Wien geweiht und in sein Amt eingeführt.

mehr: Neuer Erzbischof von Wien

Aktuelle Veröffentlichungen

 

  • Leben schützen - 50 Jahre nach Beschluss der Fristenregelung (28. November 2023)
  • Nationale Synthese zum Synodalen Prozess (21. September 2022)
  • Appell der Österreichischen Bischofskonferenz zur Aufnahme von Geflüchteten (22. Dezember 2021)
  • "Schützen. Heilen. Versöhnen." - Erklärung zur Debatte um eine temporäre Impfpflicht (7. Dezember 2021)
  • Stellungnahme zum Sterbeverfügungsgesetz (12. November 2021)
  • Einladendes Wort der Bischöfe zum synodalen Prozess (Oktober 2021)
  • Assistenz zum Leben und nicht Hilfe zur Selbsttötung (Juni 2021)

 

Presseerklärungen

 

Hier finden Sie die Presseerklärungen der Vollversammlungen der Bischofskonferenz seit 1991 im Wortlaut.

 

 Zu den Erklärungen

 

 

Nachrichten

 

Neues auf katholisch.at

  • Linz: Schulseelsorgetagung nahm Gewaltprävention in den Fokus
  • St. Pölten: Generalsanierung des Doms geht in nächste Etappe
  • Schönborn: Auf das richtige "Wachstum" kommt es an
  • "Stopp dem Krieg!"- Bischöfe fordern Frieden im Nahen Osten
  • Queerer Kreuzweg "Fluchtweg" verbindet Fluchtgeschichten mit Passion

 

Finanko - Ethische Geldanlagen

 

Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld ist für Mission und Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche eine selbstverständliche Verpflichtung aus dem Evangelium. Ausdruck davon ist die 2017 von der Österreichischen Bischofskonferenz beschlossene

„Richtlinie Ethische Geldanlagen“ (FinAnKo).

 

Alle Informationen

 

 


Hauptmenü:
  • Home
  • Über uns
  • Positionen
  • Rechtliches
  • Datenschutz
  • Publikationen
  • Bilder
  • Links
  • FAQ

 

 

 

Synodaler Prozess

Weltsynode

 

Abschlussdokument der Synode (Deutsch)

 

Begleitende Notiz von Papst Franziskus über die Verbindlichkeit des Synoden-Schlussdokuments

 

NEU: Abschlussdokument zur Weltsynode (Oktober 2024)

 

Österreich-Bericht zur Vorbereitung des Instrumentum Laboris für die zweite Synodenversammlung im Oktober 2024

 

Austrian report on the preparation of the Instrumentum Laboris for the second Synod Assembly in October 2024

 

Relazione dell'Austria per la preparazione dell'Instrumentum Laboris per la seconda Assemblea sinodale dell'ottobre 2024

 



Synthese-Bericht der Weltsynode (3. November 2023)

 

Nationale Synthese zum synodalen Prozess

 

Statements zur Synthese

 

Begleitwort

 


 

Sintesi nazionale sul processo sinodale

 

Austrian synthesis report

 

Mehr Infos zur Synode

 

 

 

Generalsekretariat der Österreichischen Bischofskonferenz
Rotenturmstraße 2
A-1010 Wien

Diözesenmenü:
  • Diözese Eisenstadt
  • Diözese Feldkirch
  • Diözese Graz-Seckau
  • Diözese Gurk
  • Diözese Innsbruck
  • Diözese Linz
  • Diözese St. Pölten
  • Erzdiözese Salzburg
  • Erzdiözese Wien
  • Militärordinariat
  • Abtei Wettingen-Mehrerau

nach oben springen