Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]
  • zum Topmenü [Alt+3]
  • zu den Diözesenlinks [Alt+4]
  • zur Suche [Alt+5]
  • zu den Zusatzinformationen [Alt+6]

Topmenü:
  • Home
  • Amtsblatt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Presse
  • Kontakt

  • Schriftgröße: normal
  • Schriftgröße: groß
  • Schriftgröße: sehr groß
  • Home
  • Über uns
    • Bischöfe
    • Emeritierte Bischöfe
    • Zuständigkeiten
    • Generalsekretariat
    • Europareferent
    • Fachstellen
    • Kirche in Österreich
  • Positionen
    • Asyl & Migration
    • Familiensynode
    • Lebensschutz
    • Fortpflanzungsmedizin
    • Kreuz-Symbol
    • Bildung
    • Pfarrgemeinderäte
    • Europa
  • Rechtliches
    • Universität/Hochschule
    • Opferschutz
  • Datenschutz
  • Publikationen
    • Amtsblatt
    • Behelfe / Handreichungen
    • Hirtenbriefe / Erklärungen
    • Presseerklärungen
    • Schriftenreihe
  • Bilder
    • Pressefotos
  • Links
  • FAQ
Hauptmenü ein-/ausblenden
Positionsanzeige:
  • Bischofskonferenz
  • Home

Aktuelles
Inhalt:
zurück

Erzbischof Lackner verurteilt Gewalt gegen Israelis in Amsterdam

Fassungslosigkeit nach Angriffen auf Fußballfans in niederländischer Metropole - Salzburger Erzbischof: "Dagegen müssen wir auftreten"

Pressekonferenz der Österreichischen Bischofskonferenz mit Erzbischof Franz Lackner (Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz), Club 4, Wien, 11. November 2022

 

Die Angriffe auf israelische Fußballfans in Amsterdam sorgen für Entsetzen in Politik und Gesellschaft. Auch Erzbischof Franz Lackner, der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, hat die Vorfälle auf das Schärfste verurteilt. Bei einer Pressekonferenz am Freitagvormittag in Wien zeigte sich Lackner - selbst bekennender Fußballfan - tief betroffen über die Vorkommnisse. "So etwas darf es nicht geben", sagte Lackner: "Dagegen müssen wir auftreten."

 

In Österreich äußerten sich unter anderem auch Bundeskanzler Karl Nehammer und Europaministerin Karoline Edtstadler. "Wir verurteilen antisemitische Gewalt aufs Schärfste, wo immer sie auftritt - insbesondere, wenn sie im Rahmen eines Sportereignisses stattfindet, das Menschen zusammenbringen soll. In diesen Tagen werden wir noch stärker an unsere historische Verantwortung erinnert, Hass gegen Juden nie wieder die Oberhand gewinnen zu lassen", schrieb Nehammer auf der Plattform X. "Wir dürfen beim Kampf gegen Antisemitismus auf keinem Auge blind sein", forderte Edtstadler. "Gegen Szenen wie gestern Nacht muss Europa geschlossen vorgehen. So etwas hat bei uns keinen Platz!", so die Europaministerin.

 

Nach dem Spiel zwischen Ajax Amsterdam und Maccabi Tel Aviv in der Fußball-Europa-League war es am Donnerstagabend zu Ausschreitungen zwischen propalästinensischen Demonstranten und israelischen Fans gekommen. Nach Angaben der Polizei wurden fünf Menschen in Krankenhäuser gebracht und 62 Personen festgenommen. "An mehreren Stellen in der Stadt wurden Fans belagert, misshandelt und mit Feuerwerkskörpern beworfen", erklärte die Amsterdamer Bürgermeisterin Femke Halsema und verurteilte dieses "antisemitische Verhalten". Die Behörden riefen alle Opfer auf, sich bei der Polizei zu melden und Anzeige zu erstatten.

 

Israels Präsident: "Schockierende Bilder"

 

"Die Hatz auf Juden ist wieder ausgebrochen", erklärte der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, laut Katholischer Nachrichten-Agentur (KNA) in einer Pressemitteilung. Es sei ein Armutszeugnis, dass Juden und Israelis in Westeuropa nicht mehr sicher sein könnten.

 

Israels Präsident Isaac Herzog schrieb auf X von "schockierenden Bildern, die wir nach dem 7. Oktober nie wieder sehen wollten". Die Angriffe seien "ein antisemitischer Pogrom". Ministerpräsident Benjamin Netanjahu forderte verstärkte Sicherheitsmaßnahmen für die jüdische Gemeinde in Amsterdam.

 

Außerdem ordnete Netanjahu Sonderflüge an, die die Fans am Freitag und Samstag nach Hause bringen sollen. Die israelische Airline El Al bestätigte die Flüge. Der erste davon soll am Freitagnachmittag in Amsterdam starten. Die neu ernannten Oberrabbiner Israels, David Josef und Kalman Bar, erlaubten der Fluggesellschaft demnach, auch am Schabbat zu fliegen. Die Überlegung einer offiziellen Rettungsmission des israelischen Militärs verwarf die Regierung hingegen.

 

"Pogromähnliche Zustände - wie 1938"

 

Die Europäische Rabbinerkonferenz schrieb auf X, die Bilder aus Amsterdam seien "zutiefst beschämend für Europa", besonders kurz vor dem Jahrestag der NS-Novemberpogrome am Samstag. Wie 1938 hätten die Sicherheitskräfte und die Polizei bei diesen pogromähnlichen Zuständen tatenlos zugesehen.

 

Der niederländische Ministerpräsident Dick Schoof zeigte sich entsetzt "über die antisemitischen Angriffe auf israelische Bürger". Der rechtsgerichtete Politiker Geert Wilders warf den Behörden Versagen beim Schutz der israelischen Fans vor. "Muslime mit palästinensischen Flaggen jagen Juden", schrieb er auf X.

 

 

Quelle: kathpress (08.11.2024)

zurück

Zusatzinformationen:

Bischofskonferenz-Videos

Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Youtube und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.

Presseerklärungen

 

Hier finden Sie die Presseerklärungen der Vollversammlungen der Bischofskonferenz seit 1991 im Wortlaut.

 

 Zu den Erklärungen

 

 

Nachrichten

 

Neues auf katholisch.at

  • Katholische Arbeitnehmer thematisieren Zukunft der Arbeitswelt mit KI
  • "Mechaye Hametim": Gedenken an Novemberpogrome vor 88 Jahren
  • Kirche an OÖ-Politik: Fokus auf Gemeinwohl und respektvollem Wahlkampf
  • Theologinnen: Frauen von Kirchenvätern systematisch vergessen
  • Uni-Budget: Auch Theologische Fakultäten beteiligen sich an Protesten

 

Finanko - Ethische Geldanlagen

 

Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld ist für Mission und Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche eine selbstverständliche Verpflichtung aus dem Evangelium. Ausdruck davon ist die 2017 von der Österreichischen Bischofskonferenz beschlossene

„Richtlinie Ethische Geldanlagen“ (FinAnKo).

 

Alle Informationen

 

 


Hauptmenü:
  • Home
  • Über uns
  • Positionen
  • Rechtliches
  • Datenschutz
  • Publikationen
  • Bilder
  • Links
  • FAQ

 

 

SYNODALITAET.AT

Neue Website mit allen Infos zum Synodalen Prozess in Österreich & der Weltkirche.

 

SYNODALITAET.AT

 

Generalsekretariat der Österreichischen Bischofskonferenz
Rotenturmstraße 2
A-1010 Wien

Diözesenmenü:
  • Diözese Eisenstadt
  • Diözese Feldkirch
  • Diözese Graz-Seckau
  • Diözese Gurk
  • Diözese Innsbruck
  • Diözese Linz
  • Diözese St. Pölten
  • Erzdiözese Salzburg
  • Erzdiözese Wien
  • Militärordinariat
  • Abtei Wettingen-Mehrerau

nach oben springen