Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]
  • zum Topmenü [Alt+3]
  • zu den Diözesenlinks [Alt+4]
  • zur Suche [Alt+5]
  • zu den Zusatzinformationen [Alt+6]

Topmenü:
  • Home
  • Amtsblatt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Presse
  • Kontakt

  • Schriftgröße: normal
  • Schriftgröße: groß
  • Schriftgröße: sehr groß
  • Home
  • Über uns
    • Bischöfe
    • Emeritierte Bischöfe
    • Zuständigkeiten
    • Generalsekretariat
    • Statuten
    • Europareferent
    • Fachstellen
    • Kirche in Österreich
  • Positionen
    • Asyl & Migration
    • Familiensynode
    • Lebensschutz
    • Fortpflanzungsmedizin
    • Kreuz-Symbol
    • Bildung
    • Pfarrgemeinderäte
    • Europa
  • Rechtliches
    • Universität/Hochschule
    • Opferschutz
  • Datenschutz
  • Publikationen
    • Amtsblatt
    • Behelfe / Handreichungen
    • Hirtenbriefe / Erklärungen
    • Presseerklärungen
    • Schriftenreihe
  • Bilder
    • Pressefotos
  • Links
  • FAQ
Hauptmenü ein-/ausblenden
Positionsanzeige:
  • Bischofskonferenz
  • Home

Aktuelles
Inhalt:
zurück

Bischöfe: Heiliges Land braucht endlich "gerechten Frieden"

Bischofskonferenz verurteilt Hamas-Terroranschlag und bekräftigt das Recht Israels, sich zu verteidigen - Mitgefühl für Leid von Israelis und Palästinensern - "Friede hat Chance, wenn man sich auch dem Leid der anderen öffnet"

 

 

"Das Heilige Land braucht endlich einen gerechten Frieden": Mit diesem Aufruf haben die österreichischen Bischöfe "zutiefst erschüttert" auf das aktuelle Ausmaß der dort entfesselten Brutalität und Gewalt reagiert. In einer am Freitag veröffentlichten Erklärung im Anschluss an ihre Herbstvollversammlung in Laab im Walde bekunden sie ihr Mitgefühl für die Menschen in Israel - "den Jüdinnen und Juden, den Verwundeten, Traumatisierten, den Familien, die Tote zu beklagen haben, den Geiseln und ihren Angehörigen". Ihr Mitgefühl gelte auch, so die Bischöfe, den vielen unschuldigen Opfern auf palästinensischer Seite: "den toten und verwundeten Kindern, Frauen und Männern sowie den vielen Geflüchteten, die vor dem Nichts stehen".

 

Die Terroranschläge der Hamas, die die jüngste Gewalteskalation einleiteten, verurteilte die Bischofskonferenz entschieden: "Die unfassbaren Morde an Zivilisten und die Geiselnahmen sind durch nichts zu rechtfertigen." Wer solche Verbrechen verübe, handle sicher nicht im Sinne des palästinensischen Volkes. Die Bischöfe betonen das Existenzrecht Israels und das Recht, sich zu verteidigen. Mit Papst Franziskus fordern auch sie die umgehende Freilassung der Geiseln der Hamas sowie eine Feuerpause zur Ermöglichung humanitärer Hilfslieferungen nach Gaza.

 

Den Betroffenen im Nahostkonflikt sei es fast nicht möglich, die Leiden der jeweils anderen wahrzunehmen und anzuerkennen. Dazu halten die Bischöfe fest: "Friede hat dann eine Chance, wenn man sich auch dem Leid der anderen öffnet." Und der Friede im Heiligen Land verlange nach einer politischen Ordnung, die für alle Menschen in der Region "ein Leben in Würde und mit Zukunftsperspektiven ermöglicht". Alle politischen Akteure guten Willens seien aufgerufen, nach Kräften zu einem Ende der Gewalt, zu einer gerechten Lösung und einem friedlichen Zusammenleben beizutragen.

 

Sorge über mögliche weitere Eskalation

 

Mit großer Sorge blickt der heimische Episkopat auch auf das israelisch-libanesische Grenzgebiet und ins Westjordanland: Mit einer weiteren Eskalation hätten die Terroristen ihr Ziel erreicht. Besorgniserregend seien zudem Berichte aus dem Westjordanland und Ostjerusalem, wonach "Extremisten gewaltsam gegen palästinensische Zivilisten vorgehen", darunter auch Christinnen und Christen.

 

Die Bischöfe bekunden "allen, die unter der furchtbaren Situation im Heiligen Land leiden", ihre Nähe und danken allen, die solidarisch helfen - etwa dem Österreichischen Pilgerhospiz in Jerusalem, das ein "Ort der Hoffnung" sei. Alle Christinnen und Christen und die Gläubigen anderer Religionen rufen sie auf, im Gebet um Frieden für das Heilige Land und seine Bewohner nicht nachzulassen.

 

 

Quelle: kathpress (10.11.2023)

zurück

Zusatzinformationen:

Bischofskonferenz-Videos

Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Youtube und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.

Presseerklärungen

 

Hier finden Sie die Presseerklärungen der Vollversammlungen der Bischofskonferenz seit 1991 im Wortlaut.

 

 Zu den Erklärungen

 

 

Nachrichten

 

Neues auf katholisch.at

  • 100 Jahre Joseph Ratzinger: Wiener Symposion als "Ouvertüre" eröffnet
  • Katholische Aktion Kärnten fordert offene Debatte über Frauendiakonat
  • Sozialexperte Schenk erhält Menschenrechtspreis der Kreisky-Stiftung
  • Sozialhilfereform: Caritas fordert neue Verhandlungen
  • Zweitstärkstes Jahr an Erwachsenentaufen in Erzdiözese Wien

 

Finanko - Ethische Geldanlagen

 

Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld ist für Mission und Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche eine selbstverständliche Verpflichtung aus dem Evangelium. Ausdruck davon ist die 2017 von der Österreichischen Bischofskonferenz beschlossene

„Richtlinie Ethische Geldanlagen“ (FinAnKo).

 

Alle Informationen

 

 


Hauptmenü:
  • Home
  • Über uns
  • Positionen
  • Rechtliches
  • Datenschutz
  • Publikationen
  • Bilder
  • Links
  • FAQ

 

 

SYNODALITAET.AT

Neue Website mit allen Infos zum Synodalen Prozess in Österreich & der Weltkirche.

 

SYNODALITAET.AT

 

Generalsekretariat der Österreichischen Bischofskonferenz
Rotenturmstraße 2
A-1010 Wien

Diözesenmenü:
  • Diözese Eisenstadt
  • Diözese Feldkirch
  • Diözese Graz-Seckau
  • Diözese Gurk
  • Diözese Innsbruck
  • Diözese Linz
  • Diözese St. Pölten
  • Erzdiözese Salzburg
  • Erzdiözese Wien
  • Militärordinariat
  • Abtei Wettingen-Mehrerau

nach oben springen