Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]
  • zum Topmenü [Alt+3]
  • zu den Diözesenlinks [Alt+4]
  • zur Suche [Alt+5]
  • zu den Zusatzinformationen [Alt+6]

Topmenü:
  • Home
  • Amtsblatt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Presse
  • Kontakt

  • Schriftgröße: normal
  • Schriftgröße: groß
  • Schriftgröße: sehr groß
  • Home
  • Über uns
    • Bischöfe
    • Emeritierte Bischöfe
    • Zuständigkeiten
    • Generalsekretariat
    • Statuten
    • Europareferent
    • Fachstellen
    • Kirche in Österreich
  • Positionen
    • Asyl & Migration
    • Familiensynode
    • Lebensschutz
    • Fortpflanzungsmedizin
    • Kreuz-Symbol
    • Bildung
    • Pfarrgemeinderäte
    • Europa
  • Rechtliches
    • Universität/Hochschule
    • Opferschutz
  • Datenschutz
  • Publikationen
    • Amtsblatt
    • Behelfe / Handreichungen
    • Hirtenbriefe / Erklärungen
    • Presseerklärungen
    • Schriftenreihe
  • Bilder
    • Pressefotos
  • Links
  • FAQ
Hauptmenü ein-/ausblenden
Positionsanzeige:
  • Bischofskonferenz
  • Home

Aktuelles
Inhalt:
zurück

Papst wird 86: Österreichs Bischöfe gratulieren mit Sachertorte

Bischöfe überraschen Franziskus am Beginn der Audienz am Freitag auch mit einem musikalischen Geburtstagsständchen - Am Samstag vollendet der Papst sein 86. Lebensjahr - Gespräch mit dem Papst ist Höhepunkt des dieswöchigen Ad-limina-Besuchs der Bischlfe in Rom

 

 

Papst Franziskus hat am Freitagvormittag die österreichischen Bischöfe in Audienz empfangen. Die Begegnung und das Gespräch mit dem Papst waren der Höhepunkt des dieswöchigen Ad-limina-Besuchs des heimischen Episkopats. Die Bischöfe überraschten den Papst eingangs mit einer Sachertorte und einem musikalischen Geburtstagsständchen. Papst Franziskus vollendet am Samstag sein 86. Lebensjahr.

 

Die Papstaudienz im Vatikan begann um etwa 10 Uhr vormittags und fand in betont herzlicher Atmosphäre statt. An der rund zweistündigen Begegnung nahmen alle Mitglieder der Österreichischen Bischofskonferenz mit dem Vorsitzenden Erzbischof Franz Lackner an der Spitze teil. Franziskus begrüßte alle Mitglieder der Bischofskonferenz einzeln, bevor das gemeinsame Gespräch begann.

 

Unmittelbar im Anschluss an die Begegnung mit dem Papst ging es für die Bischöfe weiter zu einem Termin im vatikanischen Staatssekretariat. Dort gab es u.a. ein Treffen mit den Spitzen der II. Sektion im Staatssekretariat, die für die Beziehungen des Heiligen Stuhls zu den Staaten verantwortlich ist.

 

Den Abschluss der am Montag begonnen fünftägigen Rom-Visite der Österreichischen Bischofskonferenz bildet am Freitagnachmittag eine gemeinsame Messe in der Patriarchalbasilika St. Paul vor den Mauern. Dabei predigt Bischof Alois Schwarz.

 

Im Rahmen ihres Ad-limina-Besuchs führten die Bischöfe aus Österreich seit Montag Gespräche mit den Spitzen der verschiedenen Vatikan-Behörden. Neben dem Staatssekretariat wurden insgesamt 15 Dikasterien sowie das Generalsekretariat der Bischofssynode und mehrere weitere vatikanische bzw. kirchliche Einrichtungen aufgesucht.

 

Messe in Santa Maria dell'Anima

 

Am Donnerstagabend feierten die Bischöfe in der Kirche Santa Maria dell'Anima eine Messe und besuchten die dortige deutschsprachige "Pfarrgemeinde" Roms und das Priesterkolleg. In seiner Predigt ging Bischofs Ägidius Zsifkovics auf die mehr als 600-jährige Geschichte der kirchlichen Stiftung Santa Maria dell'Anima ein. Dabei deutete der Eisenstädter Bischof das Wappen der Anima auch im Blick auf das Amt von Bischöfen: Diese sollten mit Weitblick die Menschen - vor allem Arme und Ausgegrenzte - so wie Maria zu Christus, der Mitte des Glaubens, führen.

 

Bei der anschließenden Begegnung in der Bibliothek des Hauses erinnerte der aus der Erzdiözese Salzburg stammende Priester und Anima-Rektor Michael Max an die Verbundenheit der Anima mit den Päpsten. Einer Tradition folgend, wonach in Anwesenheit eines Kardinals - in diesem Fall war der Wiener Erzbischof Christoph Schönborn gemeint - ein Toast auf den Papst ausgebracht wird, erhoben die anwesenden Bischöfe und Vertreter aus Kirche und Gesellschaft mit einem "Viva il Papa" ihr Glas auf Papst Franziskus.

 

Ad-limina-Besuch regelmäßig vorgesehen

 

Der Ad-limina-Besuch in Rom ist für die Bischöfe der Weltkirche vom Kirchenrecht in regelmäßigen Abständen vorgesehen. Zweck ist, dass die Bischöfe eines Landes den Papst über die Situation in ihren Diözesen informieren. Neben einem Gespräch mit dem Papst sind Treffen in den Vatikanbehörden vorgesehen.

 

Ihren Ursprung haben die Ad-limina-Besuche in den Wallfahrten zu den Gräbern der Apostel Petrus und Paulus in Rom, auf Lateinisch "Visitatio ad limina apostolorum" (Besuch an den Schwellen der Apostelgräber). Daraus entstand die Kurzformel "ad limina".

 

Nach wie vor haben die Ad-limina-Besuche vom Prinzip her den spirituellen Charakter einer Wallfahrt. So sind Messfeiern an den Apostelgräbern im Petersdom und St. Paul vor den Mauern, aber auch Gottesdienste in den Basiliken Santa Maria Maggiore und San Giovanni in Laterano fester Bestandteil des Besuchsprogramms in Rom.

 

Durchschnittlich machen sich jedes Jahr rund 500 Bischöfe aus Bischofskonferenzen verschiedenster Länder auf den Weg in den Vatikan.

 

 

Quelle: kathpress

zurück

Zusatzinformationen:

Bischofskonferenz-Videos

Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Youtube und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.

Presseerklärungen

 

Hier finden Sie die Presseerklärungen der Vollversammlungen der Bischofskonferenz seit 1991 im Wortlaut.

 

 Zu den Erklärungen

 

 

Nachrichten

 

Neues auf katholisch.at

  • 100 Jahre Joseph Ratzinger: Wiener Symposion als "Ouvertüre" eröffnet
  • Katholische Aktion Kärnten fordert offene Debatte über Frauendiakonat
  • Sozialexperte Schenk erhält Menschenrechtspreis der Kreisky-Stiftung
  • Sozialhilfereform: Caritas fordert neue Verhandlungen
  • Zweitstärkstes Jahr an Erwachsenentaufen in Erzdiözese Wien

 

Finanko - Ethische Geldanlagen

 

Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld ist für Mission und Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche eine selbstverständliche Verpflichtung aus dem Evangelium. Ausdruck davon ist die 2017 von der Österreichischen Bischofskonferenz beschlossene

„Richtlinie Ethische Geldanlagen“ (FinAnKo).

 

Alle Informationen

 

 


Hauptmenü:
  • Home
  • Über uns
  • Positionen
  • Rechtliches
  • Datenschutz
  • Publikationen
  • Bilder
  • Links
  • FAQ

 

 

SYNODALITAET.AT

Neue Website mit allen Infos zum Synodalen Prozess in Österreich & der Weltkirche.

 

SYNODALITAET.AT

 

Generalsekretariat der Österreichischen Bischofskonferenz
Rotenturmstraße 2
A-1010 Wien

Diözesenmenü:
  • Diözese Eisenstadt
  • Diözese Feldkirch
  • Diözese Graz-Seckau
  • Diözese Gurk
  • Diözese Innsbruck
  • Diözese Linz
  • Diözese St. Pölten
  • Erzdiözese Salzburg
  • Erzdiözese Wien
  • Militärordinariat
  • Abtei Wettingen-Mehrerau

nach oben springen